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Über die Weltschöpfung  /  Eine Abhandlung von Agnus D.  /  anno domini  2008

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Die  Genesis

 

 

 

Einführung

 

Der Wortbegriff  "Genesis" kommt aus dem Lateinischen und hat die Bedeutet von Erzeugung, sowie Erschaffung, Entstehung und Schöpfung. Insbesondere aber findet er Verwendung für die Schöpfungsgeschichte zu Beginn der Bibel bei 1 Moses Kapitel. 1-3. Die wiederum unterteilt sich in zwei wesentliche Abschnitte, dem Kapitel 1 - 2,4 als ersten Abschnitt, sowie dem Kapitel 2,5 - 3,23 als zweiten Abschnitt. 

Die Genesis der Bibel ist in ihrem ersten Abschnitt eine Schilderung der rein materiellen Weltschöpfung in geordneter Abfolge einzelner chronologischer Schöpfungsschritte bis hin zum noch geistlosen Vorlaufmenschen bzw. nackten Affen als letzte Werkhandlung durch einen in Allmacht handelnden Schöpfergott, genannt Gott der Herr. Zunächst ist also der geschöpfte Halbmensch nur das materiell-formale Ab- oder Ebenbild seines Schöpfers, im Sinne eben eines sozusagen Homo animalis. Das ändert sich dann grundlegend im zweiten Abschnitt der Genesis, als hier nun über die Atemeinhauchung Gottes in dem dadurch geistbegabten seelischen Vollmenschen die spirituelle Weltschöpfung zum Gegenstand genommen ist. Da geht es um die Vollendung des bislang nur nackten Affen durch gegengeschlechtliche Ganzwerdung mit Allvereinheitlichung zum erst hierdurch gegebenen Prädikat "Mensch" und dessen dabei erlangter spiritueller Fähigkeit zu urbildlicher Allmacht und Schöpferkraft. 

Dem durch Mann und Frau in einer hierdurch ganzheitlichen Person so urbildlich gewordenen Menschen ist dabei allerdings die Bemeisterung eben dieser Urbildlichkeit abverlangt. Denn das Urbild ist jener vollendete ganzheitliche Mensch, welcher uranfänglich seine Existenz in der Konfrontation mit der in der Allumfassung steckenden tödlichen Selbstbedrohtheit siegreich überwindet. So lässt Allumfassung naturgemäß dem Allumfassenden keinerlei Raum für seingemäßes Dasein. Der Prüfstein zu Sein oder Nichtsein - biblisch symbolisiert in den Bäumen der Erkenntnis des Guten und des Bösen sowie auch dem des Lebens - ist von daher die uranfängliche Konfrontation mit dem aus der Allvereinheitlichung (physikalisch: Vollsymmetrie!) folgenden Naturprinzip der Einheitspassivität als das Nichts - bibl. Satan-. Seine Bemeisterung durch den Einsatz des zur Einheitspassivität polaren Naturprinzips der Trennaktivität bringt als urknallendes Schöpfungsgericht dem so zum Herrn und Gott gewordenen Menschen die totale Herrschaft über Sein und Nichtsein. Zugleich rückgekoppelt und neu geworden ist auf diese Weise das göttliche Urbild eines menschlichen Schöpfervaters ebenbildlicher Geschöpfkinder mit eben solchem Ziel, womit sich der Schöpfungs- und Gerichtskreis schließt. 

Dies bedeutet, das Ebenbild ist Urbild geworden, indem es sich sein Ebenbild geschaffen sowie zum Urbild gerichtet hat. Das erst ist in Übereinstimmung von Ebenbild und Urbild zugleich sowohl die volle Ebenbildlichkeit als auch die volle Urbildlichkeit zur Austauschbarkeit des einen mit dem anderen.

Über der Genesis prangt nun die Frage, weshalb denn die Autoren über den von ihnen dargelegten Sachverhalten so gut Bescheid wussten, wo sie doch selbst keine Zeugen von Schöpfung und Gericht gewesen sein konnten. Denn entsprechend den Bekundungen des HERRN ist außer Gott kein weiterer Gott (z.B. Jes 45,5), und Zeugen der Schöpfung hatte es bei der Alleinigkeit des Herrn keine gegeben (Jes 44,24). Und dennoch ist die Genesis offenbar eine Schilderung wahrhafter Ereignisse und Verhältnisse, allerdings in zumeist verschleiernde Symbolik gepackt. Die Antwort liefert uns wenig überraschend die ASW (=  außersinnliche Wahrnehmung), wie sie ja beispielsweise bei hellsichtigen Leuten gegeben ist. Da läuft die außersinnliche Wahrnehmung über den Geist, als dem durch keinerlei Schranken der Zeit und des Raumes eingeengt spezifischen Empfangsorgan des Menschen. Wir dürfen also bei der Genesis davon ausgehen, dass die Niederschrift der Schöpfungsgeschichte auf Eingebungen des universalen Geistes im Geiste dafür empfangsbereiter Personen zurückgeht. Etwa in gleicher oder ähnlicher Weise, wie sich die Vision des Sehers Johannes auf der Insel Patmos zugetragen hatte, die als Johannesoffenbarung oder auch als Apokalypse das letzte Buch der Bibel bildet.

Es ist also nicht nur merkwürdig, sondern sehr bezeichnend, dass offenkundig für das erste und das letzte Buch der Bibel Eingebungen des universalen Heiligen Allgeistes federführend waren. Bei der neuerdings in den Medien immer wieder auftauchenden Frage, was denn eigentlich den "Menschen" vom Affen und insbesondere vom nackten Affen unterscheidet, dann ist das ganz eindeutig seine von ihm aufgenommene Verbindung zum Geist des Universums, um sich in ihm vom Halbmenschen hin zum vollen "Menschen" zu wandeln. Dann ist der Übergang vom ersten Abschnitt der Genesis zum zweiten Abschnitt im Wesentlichen geschafft. Und der so erworbenen Ebenbildlichkeit Gottes steht einer weiteren Werdung zur Urbildlichkeit kaum mehr etwas im Wege, abgesehen von der uranfänglichen Gottes- und Menschenprüfung in der überzeitlich und überräumlich darum rein geistigen Schnittstelle von Anfang und Ende des Weltzyklus, als unser biblischer Garten Eden. Es sind darum die geistlosen Halbmenschen, welche nicht anders können, als kindlich naiv oder nur dumm geistliche Symbolik 1 : 1 umsetzen zu wollen, und nach dem Paradies im Delta von Euphrat und Tigris fahnden, um in aufwendigen TV-Produktionen darüber zu rätseln, welcher Obstbaum es denn dort gewesen könnte, von dem Eva ihrem Adam zu naschen gab.

 

 

 

 

I. Die materielle Weltschöpfung

 

In der Einführung haben wir sie schon angesprochen, die materielle Weltschöpfung als dem ersten Teil der Genesis. Dieser erste Schöpfungsteil beinhaltet die physikalisch-materiell-biologische Evolution von Kosmos und Erde. Dabei handelt es sich um die Ausformung von Gegenständlichkeit, ausgehend vom Ur-Gegen-Stand zweier gegensätzlicher ungegenständlicher und deswegen spiritueller Selbstpositionen, welche das Universum beim Urknall als Abstoßendes und als Abgestoßenes einnimmt, der Urgrundlage jeglicher Polarität im Weltgefüge für Gegenständlichkeit. Rufen wir uns doch einmal im Folgenden den entsprechenden Text der Genesis in Erinnerung:

1Mo 1,1  -  1Mo 2,2 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis; und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der erste Tag. Und Gott sprach: Es soll eine Feste entstehen inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidewand zwischen den Gewässern! Und Gott machte die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste, dass es so ward. Und Gott nannte die Feste Himmel. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der zweite Tag. Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, dass man das Trockene sehe! Und es geschah also. Und Gott nannte das Trockene Land; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Es lasse die Erde grünes Gras sprossen und Gewächs, das Samen trägt, fruchtbare Bäume, deren jeder seine besondere Art Früchte bringt, in welcher ihr Same sei auf Erden! Und es geschah also. Und die Erde brachte hervor Gras und Gewächs, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, welche Früchte bringen, in welchen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der dritte Tag. Und Gott sprach: Es seien Lichter an der Himmelsfeste, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre dienen, und zu Leuchtern an der Himmelsfeste, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah also. Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsfeste, damit sie die Erde beleuchteten und den Tag und die Nacht beherrschten und Licht und Finsternis unterschieden. Und Gott sah, dass es gut war. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der vierte Tag. Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebendiger Wesen, und es sollen Vögel fliegen über die Erde, an der Himmelsfeste dahin! Und Gott schuf die großen Fische und alles, was da lebt und webt, wovon das Wasser wimmelt, nach ihren Gattungen, dazu allerlei Vögel nach ihren Gattungen. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet das Wasser im Meere, und das Geflügel mehre sich auf Erden! Und es ward Abend, und es ward Morgen: der fünfte Tag. Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Wesen nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes nach ihrer Art! Und es geschah also. Und Gott machte die Tiere des Feldes nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Wir wollen Menschen machen nach unserm Bild uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh auf der ganzen Erde, auch über alles, was auf Erden kriecht! Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, was auf Erden kriecht! Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Gewächs auf Erden gegeben, das Samen trägt, auch alle Bäume, an welchen Früchte sind, die Samen tragen; sie sollen euch zur Nahrung dienen; aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf Erden kriecht, allem, was eine lebendige Seele hat, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah also. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der sechste Tag. Also waren Himmel und Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer, so dass Gott am siebenten Tage sein Werk vollendet hatte, das er gemacht; und er ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, denn an demselbigen ruhte er von all seinem Werk, das Gott schuf, als er es machte. Dies ist die Entstehung des Himmels und der Erde, zur Zeit, als Gott der HERR Himmel und Erde schuf.

Das durchgängige Prinzip der Schöpfung wird hier im Text als Scheidung oder Trennung offenbart. Beständig wird also getrennt und geschieden, und neu getrennt und neu geschieden, wodurch sich die gigantische Auffächerung eines vollsymmetrischen Urdaseins in ein solchermaßen sich herleitendes Universum ergibt. Weitgehend im Dunkel bleibt da die kosmologische Evolution mit den Sterngenerationen zur Erbrütung sämtlicher bekannter Elemente. Denn zur Zeit der Genesis-Schreiber konnte es ohne jedwede Teleskope noch keine Astronomie geben. Und auch die ASW (außersinnliche Wahrnehmung) mit Blick in die Zukunft konnte hier nicht helfen, da man von dem Wahrgenommenen nichts verstanden hätte. Das ist in etwa so, wie wenn man eine fremde Sprache hört, davon aber kein Wort versteht. Das Verstehen aber ist eine geistige Leistung des Gehirns, die man nicht vermittelt bekommen kann, sondern immer nur in sich selbst aus sich selbst zu schöpfen hat, wofür zum Beispiel das Lernen eine elementare Voraussetzung darstellt. Ständig müssen wir bei uns selbst Voraussetzungen schaffen oder die Bedingungen verbessern, um Neues in uns aufnehmen und verstehen zu können. Nur einen Film über eine Utopie zu sehen zu bekommen, und gesagt zu bekommen um was es sich dabei handelt, schafft noch nicht das geringste Verständnis für all die erhaltenen neuen Informationen. Ohne eigenes Erleben mit eigener geistiger Verarbeitung als eine Art Spiegel  bleibt sozusagen das hellste Licht wirkungslos rätselhaft wie eine schwarze Wand. 

Eigenes Erleben mit eigener geistiger Verarbeitung war aber den Genesis-Autoren in ihrer mit den Sinnesorganen gegebenen unmittelbaren Welterfassung der Umwelt- und Lebensbedingungen möglich. Auf diese Weise konnte das mit dem Planeten Erde verknüpfte Evolutionsschema - vom Primären zum Sekundären, vom Niederen zum Höheren, vom Primitiven zum Komplexen - erstaunlich korrekt erfasst wiedergegeben werden. Am Ende aller materiellen Entwicklung steht der Mensch als zunächst noch quasi geist- und seelenloses Wesen im Sinne eines nackten Affen. Paläontologisch gesehen wäre das in etwa die Entwicklungsstufe des Homo sapiens vor rund 150000 Jahren, mit ersten Kultur- und Zivilisationserrungenschaften sowie der Bestattung der Toten mit Grabbeigaben für die Reise ins Jenseits und der geglaubten dortigen Weiterexistenz der Verstorbenen. Gemäß der obigen farblichen Hervorhebung im Text steht dort die Seele für eine bloße Lebendigkeit im Sinne von durch Sinnesorgane bewirkter neuronaler Selbst- und Weltwahrnehmung. Diese Seele ist noch nicht die Seele, wie sie im zweiten Genesisabschnitt mit dem persönlichen Atem Gottes bzw. der Selbsteinhauchung Gottes beim Menschen erfolgt. Denn die Seele des ersten Abschnittes ist eine allgemeine Naturbeseeltheit organischen Lebens, ohne dass da innerhalb der tierischen Arten und Gattungen ein wesentlicher Unterschied gegeben wäre. Der seelische Unterschied eines Einzellers zu einem Vielzeller ist da ein rein quantitativer auf etwa einer Prozentskala von 1 bis 100, mit der 1 für den Einzeller und 100 für den Vielzeller wie etwa einem Wal oder dem nackten Affen. Erst die persönliche Seeleneinhauchung Gottes setzt einen qualitativen Seelenunterschied im Sinne von Polarität bzw. einer elementaren Gegensätzlichkeit, wie etwa jener von urbildlichem Schöpfer und ebenbildlichem Geschöpf, oder auch Ursache und Wirkung.

Dass es da einen zweiten Genesisabschnitt gibt, welcher der materiellen Weltschöpfung aufgesetzt ist, das entspricht eben dem Verhältnis von urbildlichem Schöpfer und ebenbildlichem Geschöpf, bzw. der von Ursache und Wirkung. Die Ursache ist also nur dann eine solche, wenn sie eine entsprechende Wirkung hat. Zugleich ist die Ursächlichkeit bzw. Kausalität eine Sache, die einen geschlossenen Kreis zu einem in sich geschlossenen System bedingt. Denn von Nichts kommt bekanntlich nichts, so dass auch jede Ursache auf Wirkung beruht, zu einer im Prinzip anfangs- und endlosen Ursache-Wirkungs-Verkettung. Dann ist völlig klar, dass das Endziel aller kosmisch-materiellen Evolution ein lebender Organismus sein muss, welcher über eine neuronale bzw. Gehirnpotenz verfügt, die es ihm im Grundsatz ermöglicht, als finale Wirkung kreisschließend eine Verbindung zu seiner kausalen Ursache aufzunehmen. Dies wäre dann die Umkehrungsmarke von wo aus die Wirkung in einer Art Wandlungsprozess mit der Ursache identisch zu werden hätte. Denn erst dann ist wieder das so geschlossene System in sich selbst durch einen neuerlichen Zyklus von Ursache und Wirkung rückgekoppelt worden. So gegensätzlich Ursache und Wirkung zu ihrer gemeinsamen Funktionalität in der wechselseitigen Bedingtheit zu sein haben, so gegensätzlich müssen dann auch Materie und Geist sein. Diese elementar seinsnotwendige Gegensätzlichkeit ist ergo der tiefere Grund für eine zweigeteilte Genesis, die im ersten Teil eine aus dem ursächlichen Geist gewirkte materielle Gegenständlichkeit beinhaltet, sowie im zweiten Teil im Rahmen geschlossener Kausalität die gewirkte Materie zum ursächlichen Geist rückkoppeln lässt.

 

 

 

II. Die spirituelle Weltschöpfung 

 

Wie wir im Vorangegangenen sehen konnten, ist die materielle Weltschöpfung wesentliche Voraussetzung für eine Art Quantensprung in das spirituelle Gegenteil "dem Geist". Diese wechselseitige Bedingung von Materie und Geist können wir uns mit folgendem Beispiel bestens verbildlichen, dass für das Fliegen von Menschen in den Lüften eine ausentwickelte Apparatur wie etwa ein Düsenjet erforderlich ist, der aber erst dann vom Boden abhebt und fliegt, wenn ihn ein Pilot oder eine ihn ersetzende Programmautomatik als Geist startet und steuert. Geist ist nun bei einem Lebewesen stets erst dann gegeben, wenn es sich selbst denken und sprechen kann. Doch ist dieser an den Körper gebundene Geist wiederum die Voraussetzung dafür, dass er sich in universalen Geist zu wandeln vermag. Und vom universalen Geist als sozusagen Heiligen Allgeist wissen wir, dass die materielle Weltschöpfung auf ihn zurückgeht. Doch ist seinerseits der Heilige Geist nicht ohne materielle Grundlage, weshalb das Zwischen- oder Bindeglied eben der geistbegabte sich selbst denken und sprechende Mensch sein muss. Seinem noch körpergebundenen Geist ist es aufgrund der prinzipiellen Ungegenständlichkeit von Geist möglich, durch eine psychodramatisch selbstaufgebende Öffnung mit dem Heiligen Geist zu fusionieren, weil Ungegenständlichkeit an sich, durch nichts be- und abgegrenzt sein kann. Es ist der naturgemäß am Körper festgemachte Geist, welcher von sich selbst und damit seinem Körper loslassen muss, um so in den universalen Geist eintauchend mit ihm hierbei fusionieren zu können. Ohne direkt darauf abzielendes Motiv und Programm ist jedoch eine solch tiefgreifende Selbstopferung niemals zu erreichen, weswegen der universale Heilige Geist als Herr und Gott sich selbst dem Menschen zum einzig geeignet funktionierenden Motiv und Programm vorgibt.

Hat sich nun ein menschliches Individuum zu einem solchen Motiv und Programm entschlossen, dann ist hierbei das Ziel die Einswerdung mit dem kosmischen Heiligen Geist, und damit dem Weltschöpfer persönlich. Die Einswerdung des Geschöpfs mit seinem Schöpfer kann natürlich für das zum Schöpfer zunächst noch diametral unterschiedliche Geschöpf nicht folgenlos bleiben, indem dann das Geschöpf zur vollständigen Angleichung an seinen Schöpfer all jene Attribute bei sich selbst nachzuvollziehen hat, welche den Schöpfer aus- und kennzeichnen. Erst mit Vollzug und Vollendung dessen ist dann das Geschöpf zu seinem identischen universalen Schöpfer geworden, womit sich der Schöpfungs- und Gerichtskreis als Kreis des Seins schließt. Es ist also der Werdegang des mit seiner Geistbegabung materiell vollendeten Geschöpfs hin zur spirituellen Einswerdung mit dem universalen Schöpfer, welchen der zweite Abschnitt der Genesis zu seinem zentralen Inhalt hat. Einen in seiner reinen Spiritualität abstrakten Vorgang einem unbeteiligten Publikum nachvollziehbar zu machen, dies erfordert nun einmal dessen Umsetzung in Sinnbilder und  Symbole, wie sie zum einen zu Beginn der Bibel in der Genesis aber auch zum anderen zum Schluss der Bibel in der Johannesoffenbarung verwendet worden waren. Genesisabschnitt 2 und die Apokalypse haben dann auch gar nicht so sehr überraschend den identischen spirituellen Vorgang zu ihrem Inhalt, und dienen einander zu ihrer jeweiligen Ergänzung. Dabei hebt Genesisabschnitt 2 auf die gegengeschlechtliche Ganzwerdung des quasi nackten Affen zum dadurch erst gewordenen Menschen ab. Entscheidend ist hier dessen Umgang mit der sich aus der Vereinheitlichung ergebenden Allmacht zu unendlichem Sein als Herr und Gott in der Konfrontation des im Anfang Alt-Unvollendeten mit dem im Ende Neu-Vollendeten. Dabei geht Genesisabschnitt 2 mit dem Sündenfall vom gescheiterten Geschöpf als den Anfang aus. Dagegen betont die Apokalypse die Welt- und Selbstüberwindungen als Voraussetzung für die menschliche Ganzwerdung, und geht dabei ohne Sündenfall vom sich so bewährt habenden Geschöpf als das Ende aus. Mit solcher Bewährung wurde der ganzheitliche Mensch der Allmächtige, welcher in der Verantwortung für die Menschheit aller Zeiten und Räume sich seiner neu gewonnenen Selbstidentität als Herr und Gott zu entledigen hat, und dadurch im Bild des Lammes zum ohnmächtig Geschlachteten wird.

Das Paradies der Genesis ist in der Apokalypse die überzeitliche Schnittstelle von hier in eins fallendem Anfang und Ende des dadurch kreislaufend zyklischen Schöpfungsgerichts. Dabei hat naturgesetzlich der Anfang mit Sündenfall und Paradiesverlust zu verlieren, und das Ende durch Sünderabweisung und Paradiesgewinn zu gewinnen. Wenden wir uns im Nachfolgenden dem Abschnitt 2 der Genesis mit der gegengeschlechtlichen Ganzwerdung des Menschen und seinem Paradiesverlust zu, und rufen uns dazu am besten noch einmal den Text in Erinnerung:

1Mo 2,5 - 1Mo 3,7  Es war aber noch kein Strauch des Feldes auf Erden, noch irgend ein grünes Kraut auf dem Felde gewachsen; denn Gott der HERR hatte es noch nicht regnen lassen auf Erden, und es war noch kein Mensch vorhanden, um all das Land zu bebauen. Aber ein Dunst stieg auf von der Erde, und der befeuchtete die ganze Erdoberfläche. Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und also ward der Mensch eine lebendige Seele. Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen darein, den er gemacht hatte. Und Gott der HERR ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprossen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Und ein Strom ging aus von Eden, zu wässern den Garten; von dort aber teilte er sich und ward zu vier Hauptströmen. Der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Chavila umfließt, woselbst das Gold ist; und das Gold desselbigen Landes ist gut; dort kommt auch das Bedolach vor und der Edelstein Schoham. Der zweite Strom heißt Gichon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt. Der dritte Strom heißt Hidekel; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Strom ist der Euphrat. Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon isst, musst du unbedingt sterben! Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht! Und Gott der HERR bildete aus Erde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennen würde, und damit jedes lebendige Wesen den Namen trage, den der Mensch ihm gäbe. Da gab der Mensch einem jeglichen Vieh und Vogel und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte. Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss deren Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, ein Weib und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Das ist nun einmal Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll Männin heißen; denn sie ist dem Mann entnommen! Darum wird der Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, dass sie zu einem Fleische werden. Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib, und schämten sich nicht. Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten? Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten; aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben! Sondern Gott weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. Als nun das Weib sah, dass von dem Baume gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß und gab zugleich auch ihrem Mann davon, und er aß. Da wurden ihrer beider Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren; und sie banden Feigenblätter um und machten sich Schürzen.

Die Genialität dieser Schilderung besteht nun generell darin, dass mit ihr darauf verwiesen wird, dass die materielle Weltschöpfung an eine spirituelle Weltschöpfung gekoppelt ist, also zu einer wechselseitigen Bedingung von Geist und Materie. Schlusspunkt aller materiellen Entwicklung ist eine strukturelle Ausdifferenzierung mit neuronaler Potenz zu Geist, wie eben unserem nackten Paar Adam und Eva. Gescheitert oder auch nur damit in Unvollendetheit den Anfang markierend ist da mit dem Verlust des Paradieses zugleich auch der Verlust ganzheitlicher Menschlichkeit. Es ist hierbei der als das apokalyptische Lamm das Ende verkörpernde Herr und Gott, der mit der selbstopfernden Aussendung seines universalen Heiligen Geistes über alle Zeiten und Räume den Anfang zum Ende hin geleitet. Dann ist die geistlich überzeitliche Schnittstelle bzw. das Eden-Paradies wiedererreicht, und der identische Vorgang des Versagens des Anfangs und des Bewähren des Endes wiederholt sich. Dies ist die notwendige Konsequenz aus der Tatsache, dass der Mensch Ebenbild des urbildlichen Gottes ist. Das Ebenbild ist nur immer dann perfekt vollendet, wenn es sein Urbild ohne die geringste Abweichung wiedergibt. Dann erst ist das Ebenbild zum Urbild geworden, wenn es sich wie einst sein Urbild ebenso sein identisches Ebenbild erschafft. Das nennt man modern fraktal, wenn sich die Struktur in ihren Unterstrukturen beständig wiederholt. Da nun die materielle Weltschöpfung den spirituellen Weltschöpfer und damit das Urbild kennzeichnet, wird bei der Vollendung des Ebenbildes zum Urbild als das Ende auch wieder die identische materielle Weltschöpfung anstehen, wodurch so aus dem Ebenbild das Urbild hervorgeht. Wir kennen diesen Vorgang als biblisches Schöpfungsgericht, wo eben das sündlos vollendete Ende seinen sündig unvollendeten Anfang abzustoßen hat. Die Echtheit von Anfang und Ende bedingen einen stets neuen Anfang und damit ein ebenso stets neues Ende, so dass darum ein ohne Anfang und Ende gegebener unendlich oft stattfindender Weltkreislauf induziert ist. Die Apokalypse bestätigt dies mit den Worten vom Herrn, als Demjenigen, der gemäß weltbildender Fraktalität da war, der da ist, und welcher da sein wird. Freilich mit einem individuell immer wieder anderen menschlichen Körper, doch ebenso immer auch in der geistgemäß unveränderlich identischen personalen Identität als der kosmisch universale Herr von Zeit und Ewigkeit.

 

 

 

 

III. Die Weltgrundlegung

 

Der Begriff der Grundlegung der Welt kommt in der Bibel an exakt neuen Stellen vor. Das sind: Mt 13,35 + 25,34, Joh 17,24, Eph 1,4, Hebr 4,4 + 9,25, 1 Petr 1,20, Offb 13,8 + 17,8. Mit den Symbolen und Sinnbildern aus der Genesis und Johannesoffenbarung kommt man hier zu keinem weiterführenden Verständnis, weshalb uns dann nichts anderes übrig bleibt, als in Gebrauch von Naturwissenschaftlichkeit das Mysterium der Weltgrundlegung aufzuklären.

Die Weltgrundlegung ist sozusagen das kosmisch universale Ereignis, welches in einem absoluten transzendenten Akt des Daseins in Person - bzw. des Herrn - die materielle und spirituelle Weltschöpfung beinhaltet. Denn das Dasein an sich, ist in seiner Allumfassung ohne ein Gegenteil. Dadurch ist es grundsätzlich in Gefahr als eine Art verkehrtes Nichts null und nichtig zu sein, indem alles Dasein naturgesetzlich auf Polarität beruht. Die Polarität - oder auch Gegensätzlichkeit und Gegenteiligkeit - ist nun einmal oberstes Prinzip des Daseins, ohne welches kein seingemäßes Dasein möglich ist. Von daher hat sich das uranfängliche Dasein der Unendlichkeitsbedingungen mit der zu seinem Selbsterhalt zwingend notwendigen Errichtung eines zu ihm gegenteiligen Nichts ein schöpferisches Selbstgericht zu geben, das so zugleich und in Einem Schöpfung und Gericht ist. Mit der Ineinsfallung von Schöpfung und Gericht ergibt sich jenes so genannte das vollständige Dasein aller Zeiten und Räume beinhaltende Schöpfungsgericht des Jüngsten Tages. Das Gute ist dann dies, dass eine abstoßende Selbstverwerfung stattfindet, mit der das Dasein seine existenznotwendige Rückkoppelung erhält. Das Böse ist dann folgerichtig das Gegenteil all dessen, dass also eine abstoßende Selbstverwerfung unterbleibt, so dass ohne Rückkoppelung keine Existenz gegeben bzw. das Dasein an seinem Unvermögen zur Trennung von Sein und Nichtsein existenzlos untergegangen ist.

Denn bei einer einheitspassiv vollsymmetrischen Ausgangslage des Urdaseins wie der astrophysikalischen Urenergie direkt vor dem Urknall, schafft nur eine trennaktiv selbstabstoßende Umkehrung zu einem dadurch sich ergebenden Gegenteil den Bruch in der ansonsten den Tod und das Nichts bedeutenden, darum auch satanischen Symmetrie. Dass die umkehrende Selbstabstoßung in der entsprechenden Todes- und Satanserkenntnis erfolgend, dann das Jüngste Gericht sein muss, liegt klar auf der Hand. Ebenso auch, dass mit der in der Selbstumkehrung erfolgenden Errichtung von konkretem Nichts, damit eine Binarität aus jeweils ungegenständlichem Sein und Nichts geschöpft ist. Sie wiederum lässt entsprechend E=mc² unsere aus quasi kristalliner Energie und riesigen Leerräumen bestehende gegenständliche Welt hervorgehen. Und aus dieser gegenständlichen Welt geht wiederum als Mensch eine materielle Struktur hervor, die über ihre Geistbegabung infolge der Ungegenständlichkeit von Geist zu den ungegenständlichen Komponenten der weltbildenden Binarität jeweils alternativ - also quasi sündig zu Nichts und quasi sündlos zu Sein - rückzukoppeln vermag. Beide Binaritätskomponenten sind naturgesetzlich rückzuschließen, damit beiden Wahrheit und Wirklichkeit zukommt, weil Dasein eben ausschließlich in der Binarität des Nichts und Seins möglich ist. Dabei gilt der oberste Grundsatz, dass ohne Nichts alles Nichts ist. Beweis: Die ungegenständlich rein virtuelle Urenergie vor dem Urknall noch ohne Raum und Zeit mit einem Nullwert zu Nichts trotz Unendlichkeitsbedingungen. Erst die allumkehrende Selbstverwerfung als raumzeitgreifender Urknall trennt in der Errichtung von konkretem Nichts eben damit umgekehrt das Sein vom Nichts.

Der nun dies alles bewirkt, das ist jener in Ganzheitlichkeit vollendet zentrale Mensch. Er ist diejenige Person, die im Wege von Selbst- und Weltüberwindung ihrer naturgegeben geistigen Eindimensionalität noch zwei weitere geistige Dimensionen hinzufügen konnte. Der personale Besitz von Dimensionen bedeutet die Verfügungsgewalt über sie. Also bei Eindimensionalität beschränkt sich punktgemäß die Verfügungsgewalt auf den unmittelbaren körperlichen Standort in Raum und Zeit. Bei Zweidimensionalität weitet sich die Verfügungsgewalt längengemäß auf die eigene Lebensstrecke von Geburt bis Tod mit der Befähigung zu selbsthingebender Vereinheitlichung. Bei einheitsgemäßer Dreidimensionalität erstreckt sich die Verfügungsgewalt raumgemäß auf die Welt zum gegenwärtigen Zeitpunkt des damit schon allmächtig Verfügenden wie einstmals in Jesus Christus gegeben. Bei letztmöglicher Vierdimensionalität erstreckt sich die Verfügungsgewalt raumzeitgemäß über das komplette Dasein aller Zeiten und Räume von Anfang bis Ende des sich so in schrankenloser Allmacht definierenden universalen Herrn und Gott. Von daher ist näher zu bestimmen, was denn apokalyptische Selbst- und Weltüberwindung zu leisten hat. Von Jesus wissen wir, dass wer seine Seele bewahren will, sie verlieren wird. Und dass wer seine Seele um Christi Willen verliert, umgekehrt sie neu wiedererhält. "Neu" bedeutet hier unter Hinzufügung einer weiteren Dimension zu einer dann bestehenden personalen Zweidimensionalität. Das Prinzip der Hinzugewinnung von Dimensionen besteht demnach von Stufe zu Stufe in einer jeweils wahrhaftigen vollständigen Bestandsweggabe bzw. einer personalen Selbstweggabe an einen Mitmenschen oder gleich direkt an das All und seinen Heiligen Geist, bzw. an den Herrn.

Die Vierdimensionalität des Herrn ist der ultimative Beweis für ein nur aus vier Dimensionen bestehendes Raum-Zeit-Kontinuum Albert Einsteins. Doch ist die Vierdimensionalität des Herrn nur in seiner Ewigkeitswelt zu erleben, weil mit Erreichung der Vierdimensionalität des hierdurch auf ewig zu Gott den Herrn vollendeten Menschen die Zeitwelt abschließt, und sich in die Ewigkeitswelt umkehrt. Damit wird ziemlich klar, dass erstens die Weltgrundlegung vom dreidimensionalen Menschen vollzogen wird, und zweitens direkt an den Akt der Weltgrundlegung anschließend der Dreidimensionale wieder zwei Dimensionen wegzugeben hat. Diese Rückstufung von drei personalen Dimensionen auf die ursprüngliche personale Eindimensionalität macht aus dem Weltschöpfer und -richter den Geschlachteten seit Grundlegung der Welt, biblisch-symbolisch: das Lamm Gottes, bzw. lat. Agnus Dei. Doch nach dem Gesetz der Zurückerhaltung der weggegebenen Dimensionen mit einer zusätzlichen Dimension wird der Geschlachtete an seinem biologischen Ende aus dem Stand der Eindimensionalität in den der vollen Vierdimensionalität versetzt werden, was zugleich das Ende des weltzeitlichen Schöpfungsgerichts ist. Aus dem anfänglich versagenden Ebenbild ist in einem Zyklus das abschließend sich bewährt habende Urbild geworden. Der ewige Herr ist als Universum in Person über seine er selbst seiende neue Welt wieder einmal neu bei sich selbst angekommen. Die Bibel findet dafür nur diese schlichten Worte: Der Herr, der da war, der da ist, und der da sein wird.

 

 

 
 

Die weiteren Editionen von Agnus D.   /   I. = Internet-Links mit Werbung  -  II. = Herunterladen ohne Werbung

 

I.  Internet-Links

 
             Gottes Weltformel             Stephen Hawking              Thomasevangelium
             Der Gottesbeweis             Weltformel-Pro-              Judasevangelium
             Gott der Herr             Der Urimpuls              Jesusinterviews
             Gottes Elite             Kosmologen              Nag Hammadi
             Apostel Paulus             Der Urknall              Agnus Dei
             Die Bergpredigt             Max Planck              Biblium
             Hiobs Rebellion             Der Geist              Die Seele
             Täufer Johannes             Die Welt              Der Satan
             Zeit und Ewigkeit             Das Wort              Die Religion
             Auferstehung Jesu             Die Liebe              Reinkarnation
             Ontologie im Zenit             Die Energie              8 in 1 - Essays
             Mystik und Gnosis             Das Wunder              Das Aramäisch
             Evangelienabgleich             Himmelfahrt              Leben und Tod
             Maria von Nazareth             Die Allmacht              Die Apokalypse
             Thesen der Wahrheit             Die Evolution              Gebet des Herrn
             Universum in Person             Über die Kritik              Weltgrundlegung
             Dogma Jesus Christus             Weltuntergang              Der ganze Mensch
                         Anfang und Ende              

 

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Zudem sind alle Editionen in einem Gesamtpaket erhältlich!

 

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